15.06.2010

Zeit ohne König ist vorbei

Barskamp. Der Samstag begann für die Schützen, Schützendamen und Jungschützen, sowie für die Kinder des Schützenvereins Barskamp mit dem Königsfrühstück. Hier konnte der Präsident Andree Berger auch Gäste aus der Politik, vom Bezirksschützenverband Lüneburg den Präsidenten Erwin Rose und Maren Braucks, sowie vom Schützenkreis Bleckede den Präsidenten Klaus Overin und seinen Vize Bernd Kluczynski begrüßen.

Nach dem Königsfrühstück ging es mit den Gastvereinen zu der noch amtierenden Jungschützenkönigin und zur Königin um diese abzuholen und mit Musik zurück zum Bierkommers in das Vereinslokal.

Pünktlich um 15.45 Uhr ließ der Kommandeur antreten, um zum Festplatz zu marschieren die neuen Könige zu proklamieren. Auf der Wiese unter der großen Eiche nahm der Präsident einen kleinen Zettel in die Hand. In den Reihen der Schützen war unklar, ob es in diesem Jahr endlich wieder einen König geben würde. Mit der Proklamation der Jungschützen fing der Präsident an. Er ließ die ausscheidende Jungschützenkönigin mit ihren Adjutanten vortreten, damit sie dem neuen Jungschützenkönig die Königskette überreichen kann. Neuer Jungschützenkönig ist Jan Gutknecht und seine Adjutanten sind Laura Aschenbrenner und Lukas Ureidat.

Weiter ging es dann bei den Damen, hier machte es der Präsident etwas spannender, bevor er Gunda Ellwanger zur neuen Königin ausrief. Diese nahm sich zu ihren Adjutanten zwei erfahrene Schützenschwestern, Ingrid Dräseke und Karin Buchmeier. Groß war der Beifall für dieses Team.

Nun wurde es spannend, gab es jemanden der um die Königswürde geschossen hat oder nicht? Der Präsident schaute noch einmal lange auf seinen Zettel, man konnte glauben, er suche einen Namen, der aber nicht auf dem Zettel stand. Doch es kam anders als manche dachten. Der Präsident verkündete: „Wir haben einen neuen König! Der neue König heißt Ingo Labuhn. Dieser nahm sich Joachim Bengsch und Heinz Rudloff zu seinen Adjutanten. Nach der Proklamation und den vielen Gratulationen ging es zurück in das Vereinslokal, die neuen Könige mussten erst einmal einen ausgeben. -EP-Redaktion/bk-

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